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1. Suchdienste
Was sind Suchdienste?
Wie funktioniert die Suchmaschine?
Welche Suchmaschinen gibt es?
Wie benutze ich Suchmaschinen?
Was brauch ich, dass meine Homepage gefunden wird?
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Was sind Suchdienste?
Die Suchdienste im Internet sind kostenlos nutzbar und geben nach Vergabe eines Suchbegriffs eine Liste von Hyperlinks, also mit einem Klick direkt ansteuerbare Internetadressen in verschiedenen Schwerpunkten und großer Auswahl aus.
Die katalogbasierten Suchdienste sind sehr übersichtlich, da hier die Angebote des World Wide Web nach Kategorien geordnet werden, z.B. Computer + Internet, Sport + Freizeit. Je weiter man sich in dieser Ordnung zum gesuchten Thema durcharbeitet, desto genauer entsprechen die Einträge den gewünschten Vorstellungen. Vergleichbar ist dieser Aufbau mit einer Bibliothek.
Eine Auswahl der interessantesten Angebote sind ein idealer Einstieg, um sich einen Überblick über ein bestimmtes Thema zu verschaffen.
Wie funktioniert die Suchmaschine?
Suchmaschinen arbeiten auf der Grundlage riesiger Stichwortlisten, automatisch von kleinen Programmen angelegt und gepflegt. Sie streifen durch das World Wide Web, suchen die Texte der Webseiten oder Newsgruppen nach wichtigen Worten ab.
Für zufrieden stellende Suchergebnisse ist die klare Formulierung der Suchanfrage von entscheidender Bedeutung.
Welche Suchmaschinen gibt es?
Hier einige Adressen:
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www.google.de
de.search.yahoo.com
suche.web.de
de.altavista.com
www.lycos.de/suche
www.fireball.de
suche.aol.de/suche
www.t-online.de
www.allesklar.de
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suche.msn.de
de.vivisimo.com
www.metaspinner.de
www.teoma.com
www.metacrawler.de
www.dino-online.de
www.abacho.de
www.wisemut.com
www.hotbot.lycos.de
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Die wichtigsten Katalog-Suchdienste:
www.yahoo.com
www.yahoo.de
www.lycos.de
www.dino-online.de
www.excite.com
www.excite.de
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Wie benutze ich Suchmaschinen?
Das Internet verschafft Ihnen Zugang zu Informationen über jedes nur vorstellbare Thema. Sie können online Zeitungen, Magazine oder wissenschaftliche Arbeiten lesen. Informationen zu Fernsehsendungen, berühmten Reden, Stellenangebote und Flugpläne finden Sie. Wollen Sie Spielen, Videos ansehen, Musik hören oder interaktive Unterhaltung mit Menschen auf der ganzen Welt führen? Das Internet bietet alles.
Öffnen Sie Ihren Internetexplorer, geben Sie in der "Adresszeile" den Namen ein und bestätigen Sie mit der Eingabetaste. Sie können die Sprache wählen, in der Sie die Seiten suchen möchten. Dann geben Sie einen Begriff ein (Bilder, Homepages, Gedichte,Fotos usw.). Mit mehreren Begriffen kommt man schneller an die gewünschte Seite(München +Kino). Nun können Sie aus einer Liste von Hyperlinks aussuchen.
Ist Ihnen das Angebot noch zu groß, spezifizieren Sie über "erweiterte Suche" mit zusätzlichen Schlüsselwörtern.
Die notwendigen Zuteilungen in Kataloge werden meist von einer Redaktion vorgenommen. Das hat den Vorteil, dass nicht zu jeder Suchanfrage Tausende von Treffern, sondern eine Auswahl der interessantesten Angebote angezeigt werden. Es empfiehlt sich auf jeden Fall der Besuch mehrerer Kataloge oder anderer Suchdienste.
Aber Vorsicht mit der weiteren Nutzung solcher Informationen! Vieles ist rechtlich geschützt und darf nicht kommerziell genutzt werden. Das kann Strafverfolgung nach sich ziehen!
Was brauch ich, dass meine Homepage gefunden wird?
Wichtig sind die richtige Beschreibung des Inhalts Ihrer Seite und die richtigen Keywords im Head. Was ist das denn, werden Sie jetzt fragen?
Eine Internetseite hat einen vorgeschriebenen Grundaufbau, das sogenannte Grundgerüst. Sie besteht aus dem Head (Kopf) und dem Body (Körper). Der Head beinhaltet alles zur Aussage über eine Seite wie:
Name der Seite, Copy-Rechte, wer angesprochen werden soll, unter welcher Rubrik sie zu finden sein soll usw. Die Keywords kommen in sogenannte META-Befehle. Nach diesen META-Befehlen, den Keywords darin, suchen die Programme der Suchdienste. Von diesem Teil ist beim Öffnen der Seite nur der Name der Seite sichtbar. Im Body befindet sich der sichtbare Inhalt Ihrer Seite.
Ein Beispiel: Unsere Vereinshomepage hat folgende META-Einträge:
<TITLE>MMJ Hoyerswerda e.V. - Startseite</TITLE>
<META NAME="description" CONTENT="Wir möchten den Vereinsmitgliedern niveauvolle und interessante Bildungsangebote unter besonderer Berücksichtigung fachlicher, inhaltlicher und sozialpädagogischer Aspekten unterbreiten.">
<META NAME="keywords" lang="de" CONTENT="programmieren, Profan, HTML, Jugendverein, Multimedia, Hoyerswerda, Verein, Vereine, Satzung, Tools, Hilfen, Tipps, Tricks, Chat, Forum">
<META NAME="generator" CONTENT="http://www.META-Master.de">
<META NAME="author" CONTENT="MMJ Hoyerswerda .V.">
<META NAME="publisher" CONTENT="MMJ Hoyerswerda e.V.">
<META NAME="copyright" CONTENT="MMJ Hoyerswerda e.V.">
<META NAME="page-topic" CONTENT="Bildung">
<META NAME="date" CONTENT="2002-02-22">
<META NAME="content-language" CONTENT="de">
<META http-equiv="expires" CONTENT="86400">
<META http-equiv="pragma" CONTENT="no-cache">
<META NAME="audience" CONTENT="schüler">
<META http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=iso-8859-2">
<META NAME="page-type" CONTENT="private homepage">
<META NAME="robots" CONTENT="index,follow">
<META NAME="revisit-after" CONTENT="30">
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Wenn Sie unter www.google.de folgende Suchworte eingeben, finden Sie die Seite auf Anhieb: MMJ +Programmieren +Hoyerswerda.
Solche Eintragungen müssen Sie in Ihre Seite setzen, damit Sie von neugierigen Usern gefunden werden. Dafür gibt es zwar fertige Keymaker - aber es ist schon von Vorteil, wenn man sich mit HTML auskennt und dies selber schreiben kann.
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FTP
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Was ist FTP?
Wie funktioniert FTP?
Wie komme ich an FTP?
Wie bekomme ich die Daten?
Wie komme ich wieder raus?
Geht das nicht auch einfacher ?
Gibt es auch hier etwas zu beachten?
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Was ist FTP?
FTP ist eine Abkürzung für File Transfer Protokol, was nichts weiter bedeutet als die Internetvariante des Up- und Downloaden der Dateien von Rechner zu Rechner.
Wie funktioniert FTP?
Die meisten Mailboxbenutzer werden schon ein- oder zweimal von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht haben, sich ein neues Programm, einen neuen Treiber oder sonstige Dateien von einem Rechner, auf dem diese Daten zum Abruf bereit stehen, downzuloaden. In Mailboxnetzen muss dazu immer der entsprechende Rechner direkt angerufen werden. Das kostet meist Nerven (wenn der Rechner gut besucht und daher immer besetzt ist) und wenn der Rechner in der Fernzone steht, auch meist sehr viel Geld. FTP ist nun eine sehr elegante Möglichkeit, sich auf einem Internetrechner in der Nähe einzuloggen und sich von diesem über ''Das Netz'' von einem beliebig weit entfernten Rechner die gewünschten Daten zu besorgen.
Wie komme ich an FTP?
Zum Beginnen einer FTP-Session ruft man auf dem Rechner den FTP-Client auf. Auf den meisten Unix-Rechnern funktioniert das durch die Eingabe von ftp <Rechnername> Z.B. ''ftp atari.archive.umich.edu'' sollte funktionieren. Falls sich der Rechner mit ''unknown Host'' beschwert, dass er diese Adresse nicht kennt, kann man es mit ftp <IP-Nummer> nochmals probieren.
Wie bekomme ich die Daten?
Die Daten bekommt man durch eine Verbindung zu dem jeweiligen Server. Das könnte zum Beispiel ein Homepage-Server sein, welcher FTP-Zugang ermöglicht. Die Zugangsdaten zu diesem Server können Sie bei Ihrem Provider erfragen. Bei der Software für den Internetzugang ist meist auch das FTP-Programm mit auf der CD. Die Betreiber der Homepage-Server schicken Ihnen die Zugangsdaten mit Passwort zu, was sogleich eine Bestätigung Ihres Auftrages bedeutet. Heben Sie sich diese Daten gut auf. Sollten Sie bei Ihrem Rechner einmal das Betriebssystem neu laden müssen, ist das von großem Nutzen.
Wie komme ich wieder raus?
Es gibt zwei Möglichkeiten wieder raus zu kommen!
1.) Man schließt einfach das FTP-Programm, was benutzt wird, doch da sollte man vorher überlegen, braucht man dieses eventuell noch einmal?
2.) Man trennt die Verbindung durch Eingabe von quit (sofern das möglich ist) oder klickt mit der Maus auf ''Verbindung trennen'' und man kann den FTP-Client für andere Zwecke oder weitere Verbindungen nutzen.
Ist die Verbindung zu dem FTP-Server unterbrochen worden, (durch gewollte Trennung ist die Sicherste), so befindet man sich wieder auf seiner eigenen PC-Festplatte.
Geht das nicht auch einfacher?
Diese Frage kann man nur mit einem entschiedenen Jein beantworten. Für FTP-Mail gibt es keine verbindliche Anleitung oder ein Programm, dass einem die Arbeit abnimmt. FTP selbst kann man sowohl auf der Kommandozeilenebene durchführen, wie auch mit Hilfe von graphisch orientierten Programmen. Am schnellsten und oftmals auch einfachsten funktioniert FTP auf der Kommandozeilenebene.
Viele graphische Programme lassen sich aber von ''seltsam'' konfigurierten FTP-Servern irritieren, welche nicht exakt die Meldungen abliefern, die diese Programme verarbeiten können. Wenn es also Schwierigkeiten beim Dateitransfer mittels eines graphischen FTP-Clients gibt, sollte man zuerst mit einem kommandozeilenorientierten FTP-Client nachsehen, ob nicht eventuell Probleme mit dem Dateinamen aufgetreten sind.
Das ist übrigends ein Standardproblem, wenn man Dateien von Unix-Rechnern auf MS-DOS Rechner überträgt. Unix Dateinamen dürfen bis zu 256 Zeichen und beliebig viele Punkte enthalten. MS-DOS sowie die darauf aufbauenden Betriebssysteme, wie MS-WINDOWS, erlauben nur die sogenannte 8.3 Notierung, bei der 8 Buchstaben vor dem Punkt und 3 danach gültig sind. Im günstigsten Falle schneidert der FTP-Client aus einem Unix-Dateinamen einen halbwegs eindeutigen DOS-Dateinamen.
Oftmals wird aber leider nur abgeschnitten und wenn man dann z.B. die beiden Unix Dateien ''IP-Kursseite-1.html'' und IP-Kursseite-2.html'' via FTP auf einen DOS Rechner kopiert, wird die erste Datei als ''IP-Kurss.htm'' abgelegt. Der 2. Dateiname auf 8.3 Notation gestutzt ist aber identisch! Einige FTP-Clients melden jetzt einen Fehler a la ''Ungültiger Dateiname''. Andere kopieren die 2. Datei einfach über die erste drüber.
Diese Dinge sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man Dateien von einem Rechner auf einen anderen kopieren möchte.
Gibt es auch hier etwas zu beachten?
Wie überall gibt es auch hier gewisse Dinge, die man beachten sollte. An Universitäten und in größeren Firmen mit Internetzugang ist es schon fast die Regel, dass die Benutzer von FTP sich, ohne groß Gedanken um die Kosten oder die Leitungskapazität zu machen, ''mal einfach so'' mehrere Megabyte an Daten von einem FTP-Server in Übersee ''ziehen''. Abgesehen von der Tatsache, dass der Rechnerbetreiber für diese Aktion ja auch die Rechnung bezahlen muss, werden durch solche ''Saugorgien'' die sowieso schon knappen Netzkapazitäten noch weiter geschmälert.
Inzwischen existieren überall auf der Welt ''Mirrorsites'', die das gesamte Softwarearchiv von Überseesites online halten. Diese Sites sind normalerweise national erreichbar und eine ''FTP-Orgie'' zu diesen Rechnern ist nicht nur kostengünstiger (Im Moment sogar noch kostenlos !), sondern belastet auch nicht die ohnehin schon überlasteten Leitungen nach Übersee.
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